Gesichert überliefert ist, dass es in St. Cäcilia über die Jahrhunderte hinweg vier Orgeln gab; 1865 wurde nach der Erweiterung des Kirchenschiffes und nach Abbau der alten Orgel, eine neue Orgel von der Firma Kalscheuer (Nörvenich) mit 15 Registern eingebaut. 1913 wurde – nach der Erweiterung des Kirchenschiffes um die beiden Seitenschiffe – diese Orgel durch eine größere deutsch-romantische Orgel der Firma Klais aus Bonn ersetzt. Die Disposition der Klais-Orgel finden Sie hier [»]

Nach mehreren Umbauten und klanglichen Veränderungen wurde die Orgel Anfang der 70er Jahre abgebaut und 1973 durch eine neobarocke Orgel der Firma Kreienbrink aus Osnabrück ersetzt.

I Hauptwerk
1. Stillgedackt 16´
2. Prinzipal 8´
3. Gedackt 8´
4. Oktave 4´
5. Gemshorn 4´
6. Superoktave 2´
7. Sesquialter I-III 2 2⁄3´
8. Mixtur IV-VI 1 1⁄3´
9. Trompete 8´
Tremulant

II Schwellwerk
10. Rohrflöte 8´
11. Viola di Gamba 8´
12. Prinzipal 4´
13. Gedacktflöte 4´
14. Schweizerflöte 2´
15. Quintan II 8⁄9´
16. Scharff IV 1´
17. Hautbois 8´
Tremulant

Pedal
18. Subbass 16´
19. Prinzipalbaß 8´
20. Rohrpommer 8´
21. Choralbass II 4´ + 2´
22. Hintersatz III 2´
23. Posaune 16´

Koppeln: II/I, I/P, II/P
Spielhilfen: 6-fache Setzeranlage